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Donnerstag, 10. November 2011

[Info] Gwendolyn und Gideon stehen fest!



Nach langem Warten stehen jetzt endlich die Schauspieler für Gwendolyn und Gideon fest.
Das sind Maria Ehrich und Jannis Niewöhner.
Als Gideon finde ich okay...
Gwendolyn.. eher nicht so.
Was haltet ihr von der Besetzung?

Hier noch ein Interview mit den Beiden:
Maria Ehrich und Jannis Niewöhner standen beide bereits bei großen Kinoproduktionen vor der Kamera. RUBINROT ist ihr erster gemeinsamer Film. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wahl und freuen uns auf die Dreharbeiten.
Im Februar nächsten Jahres wird die erste Klappe fallen. Vorher müssen aber noch Kostüme geschneidert, Perücken geknüpft und auch Fechten gelernt werden.
Auch weitere Rollen wie Charlotte Montrose und Leslie Hay sind besetzt und werden nach und nach bekannt gegeben. Denn etwas Spannung muss schließlich sein ;-))

Maria und Jannis, ihr wurdet unter hunderten von Bewerbern für die Hauptollen in RUBINROT ausgewählt, wie fühlt man sich da?

Maria Ehrich: Ganz ehrlich? Ich fühle mich großartig. Ich bin total gespannt auf den Dreh und auf alles, was damit zusammenhängt. Jedes Mal, wenn ich daran denke, bin ich ganz aufgeregt und kann die Zeit kaum noch abwarten, bis es endlich los geht!

Jannis Niewöhner: Ich freue mich total auf die Dreharbeiten. Gerade jetzt, nach der ersten Probewoche in der es darum ging, die anderen Schauspieler und die eigene Rolle kennen zu lernen habe ich ein gutes Gefühl für den Film und Lust auf den Dreh bekommen.

Welche Beziehung habt ihr zu der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, kanntet ihr die Bücher vorher auch schon?

Jannis: Ich kannte die Bücher vorher noch nicht, da ich leider ohnehin ein schlechter Leser bin :-)

Maria: Ich hab RUBINROT von einer Freundin bekommen und es regelrecht verschlungen. Die Zeit zwischen RUBINROT und dem Erscheinen von SAPHIRBLAU war schon schlimm, aber als ich dann auch noch auf SMARAGDGRÜN warten musste, bin ich fast gestorben vor Neugierde. Ich finde die Bücher wunderschön. Mir gefallen besonders der tolle Wortwitz und die Idee des Zeitreise-Gens.

Maria, wie war das Casting, warst du aufgeregt?

Maria: Es waren ja genau genommen drei Castings für mich. Die Stunden, bevor man dran ist und das lange Warten auf die Entscheidung danach, sind fast unerträglich. Zur Vorbereitung habe ich RUBINROT noch einmal gelesen, das hat mir sehr geholfen.

Wie ist es eine Rolle zu spielen für die sich so viele mit so viel Herzblut beworben haben?

Maria: Ich kann das alles noch immer gar nicht so richtig fassen. Als ich erfahren habe, dass ich die Rolle bekomme, hab ich den ganzen Tag gegrinst. Da ich ja selber großer Fan der Bücher bin, ist das für mich alles wie ein Traum. Ich habe die Fancastings mit verfolgt und habe mir viele Clips angesehen. Da waren wirklich tolle dabei! Das nun ausgerechnet ich Diejenige bin, die Gwendolyn spielen darf ist Wahnsinn. Ich verspreche auch hoch und heilig für die Rolle und den Film alles zu geben! Ich bin mir sicher, dass er ganz toll wird.

Jannis, was verbindet dich mit Gideon, ist er dir ähnlich?

Jannis: Auf den ersten Blick ist da nicht sehr viel, was uns verbindet. Gideon kann tanzen, Geige spielen, mehrere Sprachen perfekt sprechen, durch die Zeit reisen usw. Das sind Fähigkeiten, die ich leider nicht habe. Ich wäre außerdem der Letzte, der Medizin studieren würde. Allerdings hat der Gideon ja auch eine verletzliche, ängstliche Seite die ich auch habe und uns etwas mehr verbindet.

Und bei Dir, Maria?

Maria: Ich glaube, Gwen und ich sind uns wirklich sehr ähnlich. Ich musste mich bei den Castings zum Beispiel nie großartig verstellen um wie sie zu sein. Ich habe mich in den Büchern auch oft in ihr wieder gefunden. Außerdem habe ich auch zwei kleine Geschwister, die genau im selben Alter wie Gwens Geschwister Caroline und Nick sind. Glaubt mir, so was prägt... Ein paar Unterschiede gibt es aber sicher. Ich bewundere zum Beispiel immer wieder, wie mutig Gwen ist und was sie alles auf sich nimmt. Ich weiß nicht, ob ich in solchen Situationen wie denen, die sie durchlebt genauso standhaft sein würde. Aber ein bisschen Herausforderung muss ja auch sein, stimmts?

Wie bereitet ihr Euch auf die Rolle der beiden Zeitreisenden vor?

Jannis: Erstmal muss ich damit anfangen, mir einige von den Fähigkeiten, die Gideon hat, ich aber nicht, anzueignen. Das heißt ich lerne fechten, hab Kampftraining und vielleicht auch ein paar Tanzstunden. Ansonsten versuche ich die Rolle, ihre Stärken und Schwächen bestmöglich kennen zu lernen und vor allem zu verstehen.

Maria: Es gibt sehr intensive Coachings und Proben, um uns auf die Rollen vorzubereiten. Das hilft enorm. Da man als Schauspieler aber auch sehr stark auf seinen Körper angewiesen ist, bekomme ich auch Kampfsport-Stunden verabreicht. Die müssen sein, da ich einige Stunts habe und sonst andauernd Muskelkater hätte... Ansonsten schaue ich mir viele Kostümfilme an um mich in den Zeiten und mit Kostümen, Ausdrucksweisen und so auszukennen.

Den Fans ist es sehr wichtig, dass die Figuren im Film denen im Buch ähnlich sehen, wird es bei euch noch optische Veränderungen geben?

Maria: Ja, na klar. Das ist für uns alle natürlich auch sehr wichtig. Bei einigen Äußerlichkeiten, müssen die Fans sicher Kompromisse eingehen, da nun mal kein Schauspieler aussieht, wie die Figur in ihrem Kopf, aber wir tun unser Möglichstes.
Ich bekomme blaue Kontaktlinsen - eigentlich habe ich ja braune Augen und meine Haare werden noch ein wenig dunkler. Abgesehen davon, kann man viel mit Maske und Kostüm machen, um mich zu gwendolynisieren.

Jannis: Ich hab keine langen Haare. Gideon hat lange Haare. Ich muss mir meine jetzt also wachsen lassen, was ich von alleine wahrscheinlich nicht gemacht hätte. Trotzdem finde ich es interessant, mich selbst mal mit langen Haaren zu sehen.

Worauf freut ihr euch besonders bei den Dreharbeiten?

Jannis: Ich freue mich schon sehr auf die Fecht- und Kampfszenen im Film. Zum einen macht mir das einfach unglaublich viel Spaß, zum anderen wartet man bei solchen Szenen immer besonders ungeduldig auf das fertige Ergebnis.

Maria: Da gibt es so viele Sachen. Mich reizen die tollen, alten Kostüme, genauso, wie die tollen historischen Orte, an denen wir drehen werden. Und natürlich London. Ich bin sehr gespannt auf die anderen Schauspieler und natürlich auf alle anderen Teammitglieder. Das wird bestimmt eine schöne Zeit.

Quelle

Sonntag, 12. Juni 2011

[Rezension] Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

Titel: Smaragdgrün

Autor: Kerstin Gier

Verlag: Arena

Seiten: 496

Preis: 18,95€ (Gebundene Ausgabe)

ISBN 978-3401063485






Kurzbeschreibung
Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann ...

Quelle: amazon.de

Der dritte Teil der Edelstein-Trilogie, "Smaragdgrün", gefällt mir, bis auf ein paar etwas weit hergeholte Kleinigkeiten, sehr gut. Der Schreibstil und die Story sind so fesselnd, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen habe.

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Cover
Das Cover von Smaragdgrün gefällt mir nicht ganz so gut wie das von Saphirblau. Die Farbe ist irgendwie nicht so wirklich grün, aber auch nicht ganz blau und türkis passt auch nicht so ganz. Ich finde sie sieht ein bisschen schlammig aus. Naja, eigentlich nicht, aber die Farbe ist halt nicht so mein Ding. Dafür ist aber der Spotlackdruck umso schöner.
Wie auch die anderen beiden Bände hat das Buch einen Schutzumschlag und ein Leseband. Der einzige Unterschied: Bei den anderen Büchern hatte das Buch die Farbe des Umschlags, bei Smaragdgrün ist das Buch aber eher weiß mit einem Grünstich. Die Farbe gefällt mir aber wesentlich besser als die des Umschlags, schade, dass der nicht genauso ist.

Charaktere
Mein Liebling ist nach wie vor Xemerius, auch wenn er mir jetzt eher wie der Poltergeist Peeves als wie Dobby vorkommt. Ohne ihn wäre das Buch nur halb so gut, er ist einfach göttlich.
Die anderen Charaktere sind ihrer Persönlichkeit treu geblieben, was mich sehr gefreut hat, da es häufig vorkommt, dass die Charakterzüge mit der Zeit nicht mehr so recht zu der Person passen, weil die Story sonst nicht funktioniert.
Die Charaktere haben sich dennoch weiterentwickelt, besonders Gwendolyn, die in den zwei Wochen, in denen sich die Handlung abspielt, wesentlich reifer geworden ist.

Handlung
Nach und nach lüften Gwendolyn, Gideon, Leslie und Raphael das Geheimnis hinter dem Geheimnis und stoßen dabei auf unerwartete Tatsachen. Sie setzen alles daran, aufzuhalten wofür jahrelang gearbeitet wurde. Es ist sehr schwer nicht zu viel zu verraten, aber die Story nimmt sehr spannende und unerwartete Wendungen, und bis zuletzt wäre ich nicht darauf gekommen, wie es letztendlich ausgeht.
Meinen Lieblingsteil im Buch muss ich aber noch erwähnen, ich denke aber, das wird niemandem den Spaß am Lesen nehmen. Ich sag nur: Häkelschweine ;) Eine sehr süße Idee, ich suche mir nachher gleich eine Anleitung und mach mir auch eins.

Schreibstil
Der Schreibstil hat mich diesmal noch mehr gefesselt als bei den Vorgängern, das bisschen Französisch versteh mittlerweile sogar ich, und auch die etwas komplizierten Einträge aus den Annalen der Wächter, werden mit etwas Übung verständlicher.




4,5 Punkte

Freitag, 10. Juni 2011

[Rezension] Saphirblau - Liebe geht durch alle Zeiten


Titel: Saphirblau

Autor: Kerstin Gier

Verlag: Arena Verlag

Seiten: 400

Preis: 16,95 (Gebundene Ausgabe)

ISBN 978-3401063478





Kurzbeschreibung
Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, 16 Jahre alt, frisch gebackene Zeitreisende. Schließlich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. (Beides nicht wirklich einfach!) Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten!

Quellen:
amazon.de
buch.ch


Der zweite Teil der Edelsteintrilogie, Saphirblau, hat mir noch besser gefallen als der erste. Die Geschichte wird von Seite zu Seite spannender, die Charaktere immer tiefgängiger und realistischer. Ich kann es kaum erwarten den dritten Teil zu lesen und endlich zu wissen wie es ausgeht!

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Cover
Das Cover gefällt mir diesmal richtig gut, besonders der schöne Blauton. Beim ersten Band war ich von dem Cover noch nicht sonderlich begeistert, aber umso öfter ich es anschaue umso besser gefällt es mir.
Auch der zweite Teil der Trilogie hat einen Schutzumschlag mit Spotlack und ein Leseband.

Charaktere
Was ich im letzten Band noch bemängelt habe, kann ich nun nur noch loben. Die Charaktere sind wesentlich tiefgängiger, wirken echter.
Besonders angetan hat es mir Xemerius, der Dämon. Ich finde ihn so unglaublich süß! Hat was von Dobby in Harry Potter. Vom Charakter natürlich nicht zu vergleichen, aber eben so ein süßer Charakter bei dem sich freut, wenn er auch nur in einem Satz auftaucht.
Gwen und Gideon haben sich im Vergleich zum letzten Teil auch gesteigert. Man hat jetzt das Gefühl, dass es wirklich Charaktere sind, und nicht irgendwelche Persönlichkeiten, die halt gerade passend waren.
Auch die Nebenfiguren wirken in Saphirblau nicht mehr oberflächlich, sondern sehr realistisch.

Handlung
Die ganze Geschichte streckt sich wieder nur über einige Tage, wodurch man etwas den Überblick verliert. Das Buch schließt nahtlos an den letzten Teil an, beginnt also mit dem Kuss in der Kirche. So findet man sich sehr schnell zurück in die Story und kann das Buch von Anfang bis Ende genießen.
In diesem Teil geht es hauptsächlich darum, dass Gwendolyn sich auf zwei Treffen in der Vergangenheit mit dem Grafen von Saint Germain vorbereiten muss. Diese Treffen laufen anders als geplant, und zu allem Überfluss verhält sich Gideon mehr als merkwürdig, denn er macht nicht selten Gwens Cousine Charlotte schöne Augen, weshalb Gwen sehr mit ihrer Eifersucht zu kämpfen hat. Auch was Gwendolyn vom Grafen erfährt ist für sie ein schwerer Schlag.

Schreibstil
Am Schreibstil gibt es wieder nichts zu meckern, außer vielleicht das immer wieder auftauchende Latein und Französisch, wovon ich nichts verstehe. Lässt sich ja aber schnell googeln und ist meistens auch nicht sonderlich wichtig für die Story, weshalb es nicht schlimm ist, wenn man mal ein Wort nicht weiß.


4,5 Punkte

Sonntag, 5. Juni 2011

[Rezension] Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten

Titel: Rubinrot

Autor: Kerstin Gier

Verlag: Arena

Seiten: 345

Preis: 15,95 (Gebundene Ausgabe)


ISBN 978-3401063348






Kurzbeschreibung
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Quelle:
amazon.de
hierschreibenwir.de

"Rubinrot" ist der erste Teil der Edelsteintrilogie. Das Buch war zunächst nicht sehr spannend, was sich gegen Ende jedoch geändert hat. Die Liebesgeschichte kam, meiner Meinung nach, etwas zu kurz. Auch die Geschichte war nicht so, wie ich es aufgrund des Klappentextes erwartet habe. Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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Cover
Das Cover fand ich auf den ersten Blick nicht sonderlich ansprechend. auf den zweiten Blick erkennt man aber sehr süße Details, wie zum Beispiel die beiden Fledermäuse ganz oben auf dem Cover. Es ist nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste Cover das es gibt.
Das Cover ist auf einen Schutzumschlag gedruckt, Buchdeckel und -rücken sind zartrosa, wie der Hintergrund des Covers.
Das Cover ist mit Spotlack versehen, und das Buch hat ein Leseband.

Charaktere
Die Charaktere fand ich, wie schon in meinem letzten Buch von Kerstin Gier, etwas zu oberflächlich. Die Hauptfiguren wurden aber mit der Zeit etwas vielschichtiger.
Die Personen haben Ecken und Kanten, was mir sehr gut gefällt.
Die Familie der Hauptperson, sowie die anderen Figuren, sind zunächst etwas verwirrend, da es sehr viele sind. Man findet sich aber mit der Zeit gut zurecht und wenn man große Probleme hat, hilft eine Personenbeschreibung hinten im Buch.

Handlung
Gwendylon hat das Zeitreisegen ihrer Familie geerbt, obwohl zunächst alle ihre Cousine Charlotte für die Genträgerin halten. Überraschend springt Gwendylon in die Vergangenheit, woraufhin sie in eine geheime Mission verstrickt wird. Völlig unvorbereitet wird sie in das Geschehen geworfen, wovon man bis zum Schluss eigentlich nicht weiß, worum es geht.
Am Anfang zieht die Geschichte sich ziemlich, bis Gwendolyn ihren ersten Zeitsprung hinter sich hat. Die Geschichte ist leicht zu verstehen und gut zu lesen, allerdings waren die eingeschobenen Infos am Ende jedes Kapitels am Anfang recht verwirrend, weil man nicht so genau weiß, was das ist.

Schreibstil
Der Schreibstil ist genial. Man taucht vollkommen in die Geschichte ein, die Sätze klingen flüssig und sind einfach zu verstehen. Auch die Wortwahl ist recht einfach, wirkt aber nicht unbeholfen oder langweilig.

4,0 Punkte