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Samstag, 18. Januar 2014

[Rezension] Schattenblüte - Die Erwählten

Titel: Die Erwählten
Originaltitel: /
Autor/in: Nora Melling
Reihe: Schattenblüte #3
Preis: 14,99€
Seiten: 400
Verlag: rororo
Erscheinungdatum: 1. Oktober 2013
ISBN-13: 978-3499267024
Leseprobe
Die letzte Schlacht beginnt: Schatten gegen Licht – Liebe gegen Schmerz. Luisa ist zur Werwölfin geworden, nur so konnte sie überleben. Nun droht ihr ein grausames Schicksal: Bald wird sie ihre Erinnerung an ihr vorheriges Leben verlieren – auch die an ihren geliebten Bruder, der viel zu früh sterben musste. Als der Leitwolf Norrock ihr das Tor zur Unterwelt zeigt, ergreift sie die Chance: Endlich kann sie ihren Bruder wiedersehen. Sie ahnt nicht, in welch große Gefahr sie sich damit bringt – noch nie hat jemand zurückgefunden aus der Welt der Toten. Thursen, ihrer großen Liebe, gelingt es dennoch, sie zu retten. Doch damit haben sie die mächtigen Gegenspieler der Wölfe – die Shinanim – auf ihre Spur gelockt. Ihr Ziel: die Vernichtung aller Werwölfe ...




Der Abschluss der "Schattenblüte"-Trilogie war in meinen Augen der schwächste Teil und kann vor allem mit Band 2 "Die Wächter" bei Weitem nicht mithalten. Vieles ist sehr langgezogen, anderes kommt in meinen Augen zu kurz. Stark hingegen sind wie immer die Charaktere und die knisternde Stimmung, die dafür sorgen, dass das Buch dennoch einen relativ runden Abschluss bildet.

Wie bei den Vorgängern bildet auch hier die dunkelblaue, mit Spotlack versehene Lilie das Highlight. Das Covermotiv gefällt mir recht gut, allerdings finde ich es etwas überschärft und auch die Schriftfarbe will nicht so recht mit dem Rest harmonieren.


Ganz so restlos begeistert wie bisher bin ich dieses Mal nicht von den Charakteren. Band 2 ist bei mir allerdings schon eine Weile her, weshalb ich mich auch erst wieder neu mit den Figuren anfreunden musste.
Anders als bisher aber konnten mich manche der neuen Figuren nicht vollkommen überzeugen. Dass es in "Schattenblüte" keine schwarz-weiß-Figuren gibt, hat mir bisher immer sehr zugesagt, doch diesmal bleibt es leider nicht ganz so grau, sondern tendiert doch etwas Richtung typischer Bösewicht.
Eine Figur, die mir nicht gefällt, ist natürlich kein Weltuntergang, im Gegenteil, das zeigt nur, wie hoch die Erwartungen eigentlich waren.
Nach den ersten paar Kapiteln sind die bekannten Figuren auch wieder präsent und rufen einem das bisherige Geschehen in Erinnerung. Wiederholt wird nämlich wenig bis gar nichts, was manchmal doch etwas schwerfiel.
Luisa im Besonderen hatte ich sehr anders in Erinnerung, teilweise war sie mir zu blass. Ihre tiefe Trauer in Band 1 war so greifbar und ging unter die Haut, dass die "neue" Luisa einem beim Lesen seltsam fern bleibt. Im letzten Band wurde Luisa zum Wolf und genau das wird der Figur meiner Meinung nach zum Verhängnis, denn die ganze verworrene Wolf/Mensch-Sache kam bei mir nicht wirklich rüber.
Krasser Gegensatz hierzu sind Thursen und Elias und ganz besonders das restliche Wolfsrudel, das man in diesem Band besser kennenzulernen scheint als zuvor. Natürlich hat sich die Besetzung sehr verändert, aber man bekommt einen tieferen Einblick in das Zusammenspiel des Rudels und was es wirklich bedeutet, dazu zu gehören.
Ebenfalls sehr positiv anzumerken ist, dass die Autorin auch einige bisherige Nebenfiguren weiter in den Vordergrund rückt und dadurch nicht nur für einige Überraschungen sorgt, sondern auch für nahezu jede Figur einen runden Abschluss schafft.
 
Luisa stand am Rande des Todes und konnte sich nur durch die Verwandlung in einen Werwolf retten. Schwerzverletzt kämpft sie immer wieder gegen den Wolf an, um sich von Thursen behandeln zu lassen, denn trotz der schnellen Heilkräfte der Werwölfe, kommt sie nur langsam wieder auf die Beine. Dies ist auch der Grund, weshalb Thursen sie nicht sofort zurückverwandelt. Doch die Engel haben Rache geschworen und sind ihnen dicht auf den Fersen.
Sie bekommen Luisa und Haddrice in ihre Fänge, um sie von ihrem Wolfsdasein zu heilen. Brutale Foltermethoden erwarten die beiden jungen Wölfinnen im Geheimversteck der Engel, deren Oberhaupt inzwischen in Berlin eingetroffen ist.
Dank Luisa schaffen die beiden es jedoch, zu entkommen, doch dann bricht das Chaos erst richtig los. Luisa betritt die Welt der Toten, um noch einmal mit ihrem kleinen Bruder Fabian in Kontakt zu treten und endgültig Abschied zu nehmen. Doch dadurch löst sie eine unaufhaltsame Kettenreaktion aus, denn unbeabsichtigt lockt sie dadurch die Engel auf die Spur... Denn die Engel kennen eine Methode, um alle Wölfe auf einen Streich auszulöschen.
Band 1 überzeugte durch die Melancholie und schwermütige Stimmung, während Band 2 durch einen rasanten Spannungsbogen glänzte. "Die Erwählten" ist beides, sowohl melancholisch als auch spannend, aber trotzdem springt der Funke nicht ganz über. Viele Passagen waren mir schlichtweg zu zäh, währen andere wiederum innerhalb weniger Sätze abgehandelt werden. So zum Beispiel Luisas Besuch im Totenreich, der kaum eine Seite dauert.
Zudem ist die Geschichte sehr blutig und gewaltvoll, das Ende dann hingegen recht flott und simpel zur Stelle. Auch beim Ende weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll, es ist einfach sehr unerwartet und wirkt dadurch, dass man so überhaupt nicht damit rechnen konnte, eben auch etwas weit hergeholt.
Alles in allem der schwächste Band, nicht schlecht, aber leider auch nicht sonderlich überzeugend. Schade um die Trilogie, denn die ersten beiden Bände waren wirklich umwerfend!

Nora Mellings Art zu schreiben hat mich von Anfang an fasziniert. Auch hier kommt ihr besonderer Stil wieder gut zur Geltung, wobei man auch hier sagen muss, dass emotionale und ruhigere Szenen besser gelungen sind, als die blutigen Kampfszenen. Der Wiedererkennungswert ist aber dennoch bemerkenswert und meine Begeisterung für ihren Schreibstil ist durch nichts zu erschüttern. Meeeeeeeehr!

2,9 Punkte

© by Dieter Kroll
Nora Melling wurde 1964 in Hamburg geboren. Schon als Kind liebte sie es, phantastische Geschichten zu erfinden. Doch erst einmal machte sie eine kaufmännische Ausbildung und zog zum Studium nach Berlin, bevor sie sich den Traum erfüllte, ihren ersten Roman zu schreiben. Heute lebt sie mit ihrem Mann und vier Kindern in Berlin-Zehlendorf und geht oft im Grunewald spazieren, wo sich auch ihre Werwölfe tummeln.

Donnerstag, 1. März 2012

[Rezension] Schattenblüte - Die Wächter

Schattenblüte
Die Wächter

Autor: Nora Melling

Verlag: Rowohlt Polaris (1. März 2012)

Seiten: 320

Preis: 14,95€ - Broschiert

ISBN 978-3862520107

Lesedauer: 3h 54min

Leseprobe

Kurzbeschreibung
Ein uralter Kampf. Eine unsterbliche Liebe. Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während er immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Ist ihre Liebe zu Thursen stark genug? Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet ...


Auf einen Blick
"Schattenblüte - Die Wächter" ist noch spannender und fesselnder als der erste Teil. Das Buch nimmt völlig unerwartete Wendungen, schockierende Informationen werden so geschickt eingeflochten, dass man einfach nur sprachlos ist.
Ich brauche die Fortsetzung. Jetzt. Sofort. HILFE...

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Cover
Das Cover finde ich richtig schön! Auf der Blüte sind wieder durch Spotlack hervorgehobene  Regentropfen, die mir schon beim ersten Band so gefallen haben. Das Ganze wirkt allerdings nicht so düster, sondern viel freundlicher, was sehr gut zum Inhalt des Buches passt.

Charaktere
Im ersten Teil haben mich besonders die Charaktere fasziniert und auch in diesem Buch bin ich einfach nur begeistert von ihnen.
Luisa und auch Thursen haben sich weiterentwickelt, doch bei beiden lässt sich zunächst nicht erkennen, ob in eine gute, oder eine schlechte Richtung.
Viele neue Charaktere kommen hinzu, aber man trifft auch auf bekannte Gesichter. Durchweg alle wirken so real und authentisch... Das kommt wirklich bei kaum einem Buch vor, dass ich von den Charakteren so restlos überzeugt bin.
Besonders Elias hat es mir angetan. Er ist so anders als Thursen, aber trotzdem fühlt man sich ihm ähnlich nahe, wenn nicht sogar noch näher.
Wem gute Charaktere wichtig sind, wird an "Schattenblüte" auf jeden Fall seine Freude haben!

Handlung
Ruhig und romantisch beginnt das erste Kapitel, doch das hält nicht lange an. Schon nach wenigen Seiten geht das Buch genauso spannend weiter, wie der letzte Band. Es gibt diesmal keine einzige noch so kleine Passage, die sich in die Länge zieht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nach jedem Kapitel muss man einfach wissen, wie es weitergeht.
Die Story entwickelt sich in eine ganz andere Richtung, als man zunächst vermuten würde. Bis zum Ende hat man nicht alles durchschaut, nur bruchstückhaft erfährt man immer mehr Teile der Wahrheit.
Dadurch, dass dieses Buch nicht nur aus Luisas, sondern auch aus Elias´ Sicht erzählt wird, kommt noch wesentlich mehr Spannung auf.
Auch wenn das Buch nicht ganz so traurig ist, wie der Vorgänger, gibt es  jede Menge emotionale Stellen, an denen man alles um sich herum vergisst.

Schreibstil
Nora Mellings Schreibstil ist für mich etwas ganz Besonderes. Sie schafft es, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Alles ist so realistisch beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu stecken.



 4,6 Punkte


Zitat
"In früheren Zeiten erzählten sich Menschen von Schutzengeln. Sie hatten Vertrauen in die Zukunft, denn sie fühlten sich behütet von solchen wie uns, die unerkannt an ihrer Seite wachten. Es wird Zeit, diese Legenden neu zu beleben. Wir haben nicht umsonst von unseren Ahnen besondere Kräfte geerbt. Doch damit geht auch eine besondere Verantwortung einher."
Seite 19


Über die Autorin
Ein gelber Filzstift war Auslöser für Nora Melling mit dem Schreiben zu beginnen. Einen solchen bekam sie als kleines Mädchen geschenkt und die Geschichte, ob es wohl möglich ist, damit seine Haare gelb zu färben, war so spannend, dass sie sie aufschreiben musste.

Fortan überlegte sich die in Hamburg geborene Autorin ständig Geschichten und machte nur selten Pausen. Eine kaufmännische Ausbildung und ein Umzug zum Studium nach Berlin prägten ihren weiteren Lebensweg. Auch heute lebt sie noch in Berlin, zusammen mit ihrem Mann und ihren 4 Kindern.


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Rowohlt Polaris


Sonntag, 21. August 2011

[Rezension] Schattenblüte - Die Verborgenen

Die Verborgenen

Autor: Nora Melling

Verlag: Rowohlt Polaris (1. November 2010)

Seiten: 352

Preis: 14,95€ (Gebundene Ausgabe)

ISBN 978-3862520008




Kurzbeschreibung
Eine Liebe, stärker als der Tod
Seit dem Tod ihres Bruders ist für Luisa nichts mehr, wie es war. Sie beschließt zu sterben. Aber kurz vor dem letzten Schritt hält jemand sie auf: Thursen nennt sich der Junge mit den ­geheimnisvollen Schattenaugen. Mit einer Gruppe ­Jugendlicher lebt er im Wald, und er spürt Luisas Schmerz. Die «Verborgenen» können ihre Gestalt ändern: Sie sind ­Werwölfe. Mit jeder Verwandlung wird Thursen mehr zum Tier - und die Erinnerungen an sein vorheriges Leben verblassen. Bald wird er ganz Wolf sein. Dann hat Luisa auch ihn verloren. Für ihre große Liebe ­würde sie alles tun. Doch reicht das, um Thursen zu retten?

Quelle: amazon.de

Dieses Buch ist einfach richtig, richtig hammer! Obwohl ich eigentlich nicht auf Werwölfe stehe, fand ich sie in diesem Buch unheimlich faszinierend. Die Geschichte ist mega spannend, die Charaktere total authentisch, alle Beschreibungen wirken so echt... Ich bin einfach nur begeistert! Die Fortsetzung habe ich sofort vorbestellt: Schattenblüte: Die Wächter erscheint am 1. März 2012!
Normalerweise halte ich mich ja mit Empfehlungen zurück, da ich finde, dass jeder sich seine eigene Meinung bilden muss, aber dieses Buch müsst ihr einfach lesen!

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Cover
Das Cover finde ich total schön, auf der Blüte sind Regentropfen, die durch Spotlack hervorgehoben sind. Es fühlt sich unglaublich schön an. Das Buch ist zwar gebunden, aber der Buchdeckel ist sehr dünn, fasst wie bei einer Broschur, was ich sehr ungewöhnlich aber gut fande.
Was mir außerdem besonders gut gefallen hat, war, dass das erste Blatt schwarz ist. Das habe ich noch bei keinem anderen Buch gesehen, sonst sind die ja immer farbig.

Charaktere
Die Figuren dieses Buches fand ich durchweg atemberaubend.
Sie wirken alle unglaublich real, man lernt jede Figur kennen, wirklich jede. Klar wird nicht jede Nebenfigur genau ausgeleuchtet, aber man hat auf jeden Fall einen ersten Eindruck von ihnen, und macht sich ein Bild von ihnen, so als würde man ihnen wirklich gegenüber stehen.
Besonders die Hauptfigur Luisa fand ich sehr faszinierend. Obwohl sie definitiv kein fröhlicher und offener Mensch ist, findet man sofort einen Draht zu ihr.
Luisa hat schwere psychische Probleme, ihr kleiner Bruder ist gestorben und ihre Eltern sind so sehr mit ihrer eigenen Trauer beschäftigt, dass sie Luisas Problem gar nicht erkennen.
Luisa ist also psychisch am Ende und obwohl noch nie etwas annähernd so Schlimmes durchgemacht habe wie sie, konnte ich mich erschrecken gut in sie hineinversetzen.
Man versteht ihre Verzweiflung, kann nachvollziehen weshalb sie denkt, keinen Ausweg zu haben.
Es gibt so viele verschiedene Persönlichkeiten in diesem Buch, dass ich es echt erstaunlich finde, dass ich keine eizige von ihnen in irgendeiner Weise nicht gelungen oder unglaubhaft finde.

Handlung
Nach dem Tod ihrers Bruders ziehen Luisas Eltern überstürzt mit ihr nach Berlin. Sie haben alles, was an den kleinen Fabian erinnert vernichtet und versuchen weiterzuleben wie bisher.
Luisa hingegen will ihrem Schmerz nicht entfliehen, sie hat Schuldgefühle, dass sie alles, was an ihrern Bruder erinnert, zurückgelassen haben.
Ihre Eltern sind ihr keine Hilfe, sie gehen nicht auf Luisas Problem ein, sondern beschuldigen sie immer wieder, alles nur noch schlimmer zu machen.
Luisa verliert völlig den Halt und zieht sich immer weiter zurück. Als sie beschließt sich das Leben zu nehmen, rettet ein seltsamer Junge ihr das Leben.
Sie tut alles dafür, um ihn näher kennen zu lernen, und Thursen wehrt sich schnell nicht mehr dagegen.
Luisa findet heraus, dass Thursen ein Werwolf ist, und er erzählt ihr, dass er sich bald nicht mehr in einen Menschen verwandeln kann. Luisa tut alles, um sich und Thursen noch mehr Zeit zu verschaffen, denn er ist der einzige, der ihr hilft, wieder ins Leben zurück zu finden.

Die Geschichte ist einfach super spannend! Ab und zu gibt es einige langatmige Teile, die mich gelangweilt haben, aber das waren sehr wenige.
Man verfolgt alles aus Luisas Sicht und erlebt ihre Entwicklung mit. Immer wieder erfährt man mehr über Thursens Geheimnis, und nicht selten beschließt Luisa, dass es besser für sie wäre, ihn zu verlassen.
Es passieren viele, unerwartete Sachen, die meisten davon sind alles andere als schön.
Das Buch ist oft sehr traurig, und ich hatte an der ein oder anderen Stelle auch mal Tränen in den Augen. Dann wieder scheint sich alles zum Guten zu wenden, doch meistens folgt dann schon das nächste schlimme Ereignis.

Schreibstil
Den Schreibstil finde ich auch unglaublich gut! Die Autorin hat einen sehr ungewöhnlichen Schreibstil. Oft sind die Sätze sehr kurz, manchmal sind es nicht einmal richtige Sätze. Dann wieder geht ein Satz über mehrere Zeilen...
Das alles macht Luisas Gedankengänge einfach total glaubhaft.
Unter "Zitate" findet ihr jetzt einige der besten Stellen den Buches. Es gibt noch viele mehr, aber ich will nicht spoilern ;)


4,4 Punkte